Tauchtauglichkeitsuntersuchung

Die Ultraschalluntersuchung (Sonografie) macht sich die unterschiedliche Ausbreitung von Ultraschallwellen im menschlichen Körper zu nutze. Während solide Organe (wie Schilddrüse, Leber, Milz, Nieren etc.) mit der Sonographie gut zu untersuchen sind, können sogenannte Hohlorgane (wie der Magen) besser endoskopisch (also z.B. mittels Magenspiegelung) untersucht werden.

 

Wir führen Tauchtauglichkeitsuntersuchungen nach den Richtlinien der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) durch. Dafür hat Herr Dr. Senf seit 2018 das Diplom Ia der GTÜM erlangt.  

 

Durch eine Ultraschalluntersuchung des Bauches (Abdomens) können Gallensteine, Veränderungen der Leber-, Bauchspeicheldrüsen- (Pankreas-), Nieren- und Milzstruktur, Lymphknotenvergrößerungen, Restharnbestimmungen und vieles mehr untersucht werden.

 

Die Ultraschalluntersuchung verursacht keine Nebenwirkungen und ist strahlungsfrei. Damit ist diese Methode auch gut als Verlaufskontrolle von Befunden geeignet.

 

DIABETOLOGIE AM OSTKREUZ   

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